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People | 11.08.2017

Neuer Job bei Europas führendem Baustoffunternehmen

w&p Baustoffe-Manager Hubert Mattersdorfer kehrt Kärnten den Rücken

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Hubert Mattersdorfer tritt ab 1. September eine Vorstandsfunktion in Deutschland an © Saint-Gobain Isover

Hubert Mattersdorfer, Geschäftsführer und Managing Director von w&p Baustoffe - Baumit der Wietersdorfer Gruppe mit Zentrale in Klagenfurt, tritt mit 1. September einen neuen Job an. Anlass seiner beruflichen Neuorientierung ist der Verkauf der w&p Baustoffe an die Schmid Industrieholding. „Ich habe Angebote im In- und Ausland geprüft. Nach reiflicher Überlegung ist meine Entscheidung für einen Wechsel nach Deutschland gefallen“, sagt Mattersdorfer.

Der künftige Arbeitgeber Mattersdorfers, die französische Gruppe Saint-Gobain G + H Isover AG, die sich aus den drei Geschäftsfeldern Hightech-Material, Baustoffe und Baustoffhandel zusammensetzt, zählen auch bekannten Marken wie Rigips und Weber. Die Saint-Gobain G+H Isover AG ist der führende Hersteller von Dämmstoffen mit Sitz in Ludwigshafen. „Der Umsatz beträgt rund 360 Millionen Euro mit rund 1.000 Mitarbeitern“, so Mattersdorfer. Er wurde vom Aufsichtsrat von Saint-Gobain Isover zum Vorstand für Marketing und Vertrieb bestellt.

Auf Deutschland sei seine Entscheidung gefallen, „weil Deutschland in der Baustoffbranche der größte und dynamischste Markt Europas und einer der wichtigsten Referenzmärkte weltweit ist. Ich kenne und schätze den deutschen Markt und war in der Vergangenheit bereits zweimal in Deutschland als Geschäftsführer tätig“, verrät Mattersdorfer. Außerdem kommt die Familie seiner Frau Alexa ursprünglich aus Deutschland.

Den Abschied nimmt Mattersdorfer mit einem weinenden und lachenden Auge: „Eine Tür geht zu, eine andere geht auf. Ich freue mich, dass ich in der Branche bleibe und mein Wissen und meine Erfahrung der vergangenen Jahre bei den w&p Baustoffen in meiner neuen Tätigkeit einbringen kann.“ Für´s Erste wird Mattersdorfer zwischen Deutschland und Österreich pendeln: „So kommt zu den Wohnsitzen in Wien und Pörtschach jetzt noch einer in Mannheim dazu.“

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