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Fashion | 29.11.2018

Die Mode-Formel der Erfolgreichen

Die Moden sind eigentlich nur eingeführte Epidemien (George Bernard Show)

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© shutterstock.com/baranq

Kleider machen Leute. Dieser Ausspruch ist heutzutage ein geflügeltes Wort – und zwar nicht nur in der Modebranche. Kleider machen noch weit mehr - sie machen Karriere. Für Männer ist fast alles geregelt, für Frauen gibt es mehr Freiheiten. Es gibt eine Reihe von Arbeitsstellen, bei denen die Herren in Anzug und Krawatten erscheinen müssen. Die Krawatte ist fast immer ein Muss, zum Anzug passt oft ein weißes Hemd. Manchmal werden die Krawatten weggelassen, aber dann muss man die Knöpfe auf dem Hemd schließen. Die Wissenschaftler behaupten, dass die Kleiderwahl auf die Psyche des Trägers, sein Verhalten, seinen kognitiven und geistigen Zustand, und seine Arbeitsleistung Auswirkungen hat.

Würden sich die Mitarbeiter besser entfalten, wenn sie das anziehen werden, womit sie sich am wohlsten fühlen? Das ist wirklich eine Streitfrage. Es gibt einige Beispiele in der Geschichte außergewöhnlicher Unternehmer, wie z. B. Steve Jobs oder Mark Zuckerberg, die das Gegenteil beweisen. Weltweit ist der Bekleidungsstil von Mark Zuckerberg bekannt: ein graues T-Shirt und Jeans. Der Gründer und Vorstandsvorsitzender des Unternehmens Facebook Inc. ist seinem Outfit treu, weil, seiner Meinung nach, das Fehlen an Kleidungsauswahl im Schrank und keine Notwendigkeit, die Kleidungsstücke zusammenzustellen, ihm die Zeit sparen. Dieselbe Methode hatte auch Steve Jobs, der in der Öffentlichkeit immer in seinem schwarzen Rollkragenpullover erschien.

Die Zeiten, in denen Kleidung ausschließlich eine zweckmäßige Funktion hatte, sind längst vorbei. Immer muss die Kleidung zum Menschen und zur Situation passen: Auch wenn es draußen 40 Grad sind, sind kurze Hosen für Männer im Büro tabu. Nicht immer sind auch Jeans im Job toleriert. Für Frauen gibt es weniger feste Regeln, aber wenn man z.B. das luxuriöse Ambiente des Casinos genießen möchte, dann braucht man ein schickes Outfit. Eigentlich gibt es nicht so viele Möglichkeiten, der Dresscode zu entfliehen. Statt ins Casino zu gehen kann man auf casino.netbet.com/de/ von zu Hause aus im gemütlichen Pyjama das Roulette-Rad drehen, statt jeden Tag einen langweiligen Anzug und eine Krawatte ins Büro zu tragen kann man als Freiberufler tätig sein und zu Hause das anziehen, was man will. Die Kleidung ist ein wichtiges Kommunikationsmittel, das Sie selbst wählen dürfen. Ihnen sollte aber bewusst sein, dass die Öffentlichkeit Sie nach dem Kleide empfängt. Kaum zu bestreiten ist eine Business-Weisheit aus der Karriereberatung, die folgenderweise lautet: „Kleide Dich für den Job, den Du willst. Nicht für den, den Du hast!“.