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Lifestyle | 09.04.2019

Mit dem Big Deal gegen Katerstimmung

Kärntner Kult-Getränk soll die Investoren bei "2 Minuten, 2 Millionen" überzeugen.

Bild NoHangover_2Minuten2Millionen (c) Gerry Frank (5).jpg
© Puls4/Gerry Frank

„No Hangover“, ein Pulver das auf einem Milliarden Jahren alten Tiefengestein basiert, soll das ultimative Mittel gegen einen Kater sein. Am Dienstag stellen die Kärntner, die dahinter stecken, ihr Produkt in der Puls-4-Show „2 Minuten 2 Millionen“ vor.

Nicht einmal Katzenliebhaber mögen ihn! Die Rede ist vom Kater. Den, den man meist nach einer feuchtfröhlichen Nacht bekommt. Ein Team von fünf Kärntnern will den Morgen nach einer Party erträglicher machen. Die Gruppe hat das Anti-Kater-Mittel „No Hangover“ entwickelt.

„Nachdem wir alle dem ausgelassenen Feiern gegenüber nicht abgeneigt sind, haben wir uns zusammengesetzt, um ein natürliches Mittel zu finden, das die Nachwirkungen von übermäßigem Alkoholkonsum mildern kann“, sagt Lorenz Wastian, der zusammen mit Apotheker Michael Pichler, und den Studenten Felix Wagner sowie Erwin und Nikolas Kumalic hinter dem Produkt steckt. Die Gruppe probierte daraufhin diverse Hausmittel aus. Im Vordergrund, so Wastian, stand dabei immer die Natürlichkeit des Mittels. Dadurch will man sich von der Konkurrenz abgrenzen.

Wastian: „Die Wahl fiel schließlich auf ein 4,5 Milliarden Jahre altes Tiefengestein ,Gletschermilch‘, in dem 77 lebensnotwendige Mineral- und Spurenelemente enthalten sind und das zu hundert Prozent natürlich, basisch und vegan ist. Es ist auch frei von Laktose, Fruktose, Gluten, Farbstoffen, Parfum und sonstigen Hilfsstoffen.“

Wie „No Hangover“ wirkt

Aber wie wirkt „No Hangover“ nun tatsächlich? „Alkohol hat einen ph-Wert von vier bis sechs vorzuweisen und ist daher sauer. Durch den Konsum wird der für eine gesunde Verdauung notwendige ph-Wert in Mund, Magen und Darm verstärkt in den sauren Bereich gebracht“,erklärt Wastian. Es kommt zur Reizung von Magen- und Darmschleimhaut. Das überfordert die Bauchspeicheldrüse und die Folgen kennen wir alle: Übelkeit, Unwohlsein, Sodbrennen, flauer Magen. Hinzu kommt ein Verlust von Mineralien und Elektrolyten sowie Dehydration. Mit der basischen Wirkung von „No Hangover“ soll diese Übersäuerung aber gehindert werden. Wastian: „Zu guter Letzt schafft unser Produkt im Darm ein optimales Milieu um das Wachstum gesunder Bakterien zu fördern, die für Verdauung, Entgiftung der Schadstoffe, also Restalkohol, Bereitstellung von Vitaminen und Energiebereitstellung notwendig sind.“

Getestet wurde das Produkt übrigens nicht nur durch die fünf Teammitglieder: „Mittlerweile haben wir das Feedback von hunderten Konsumenten, die uns die positive Wirkung bestätigen.“ Darunter sind nicht nur Partytiger, die nach einer durchzechten Nacht beim Familienessen am Sonntag Haltung bewahren müssen. Auch Geschäftspersonen, bei denen das Abendessen mit Kunden zu lange gedauert hat, nehmen es gerne vor dem Meeting am nächsten Tag ein.

Die Kärntner bei „2 Minuten 2 Millionen“

Aber ob das Produkt auch Investoren überzeugt? Das wird sich demnächst zeigen. Denn die Erfinder sind am 9. April, also heute, um 20.15 Uhr auf Puls 4 bei „2 Minuten 2 Millionen“ zu sehen. Dort pitchen sie ihr Produkt vor Investoren wie Leo Hillinger. Ob sie erfolgreich sind, darf Wastian natürlich noch nicht verraten.

Soviel aber vorweg: „Klar, waren wir am Anfang etwas aufgeregt, denn keiner von uns hatte bisher ein eigenes Produkt auf den Markt gebracht, geschweige denn vor einem so prominent besetzten Investorenpublikum präsentiert. Die Aufregung legte sich aber schnell, als die Investoren sehr positiv auf unser Produkt reagierten. Es entstanden spannende Gespräche mit den Investoren und schlussendlich kam es auch zu einer großen Überraschung, die im TV zu sehen ist.“

Lassen sich Leo Hillinger, Katharina Schneider, Martin Rohla, Florian Gschwandtner und Hans Peter Haselsteiner von dem vielversprechenden Mittel überzeugen?

 „2 Minuten 2 Millionen – Die PULS 4 Start-Up Show“
Heute Abend um 20:15 Uhr auf PULS 4

Bild NoHangover_2Minuten2Millionen (c) Gerry Frank (40).jpg
Die Kärntner Erfinder vor den Investoren... Puls4/Gerry Frank