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Lifestyle | 26.03.2018

96 Falstaff-Punkte für einen Beinschinken

Frierss gewinnt den zweiten Platz beim großen Beinschinken-Produkttest

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Der preisgekrönte Beinschinken © Frierss

Es ist die Königsdisziplin der Feinkost: Beinschinken, der in Österreich lange Tradition hat und vielfach noch samt Knochen im Schinkenspanner von Hand geschnitten wird. Dass höchste Schinkenkunst aus Villach kommt, das bestätigt Frierss mit seinem Beinschinken, der mit 96 Falstaff-Punkten und dem zweiten Platz beim Falstaff-Beinschinken-Produkttest ausgezeichnet wurde. Dunkles Rosa, glänzend fleischige Nase, extrem saftig am Gaumen, butterweiches Fett, ausgewogen, nussig tolle Textur - so lautete die Kritik der Expertenjury.

Der 3. Platz geht an Thum Beinschinken (93), gefolgt von Gusel Beinschinken (92) und Wiesbauer Traditionsbeinschinken (90). Die Paradedisziplin Best of Feinkost gewann der Beinschinken Schwarzes Kameel mit einem Punkt Vorsprung. Dass der Beinschinken am besten frisch geschnitten in der Theke schmeckt, zeigt die Bewertung der abgepackten Beinschinken, die max. 89 Punkte erzielten. Der frisch vom Bein geschnittene Schinken ist im Vergleich viel zarter und saftiger mit einem herrlichen Mundgefühl so die Jury.

Das Villacher Familienunternehmen Frierss pflegt seit 120 Jahren Schinkentradition auf höchstem Niveau. "Die Auszeichnung einer Expertenjury ist ein schönes Zeichen der Wertschätzung unseres kompromisslosen Qualitätsstrebens. Das Geheimnis unseres Beinschinkens liegt in handverlesenen Schweineschlögel aus Österreich, unserem alten Familienrezept und größter Sorgfalt unserer erfahrenen Schinkenmeister", so Rudolf Frierss. Das Unternehmen bietet ein Sortiment von mehr als 40 Schinken, das vom rustikalen Kärntner Bauernschinken, Kärntnerland- oder Bergschinken bis hin zu besonderen Gourmetschinken wie den Original Nock-Land Whiskyschinken, Orangen-Pfefferschinken, Kürbiskernschinken oder delikaten Hühnerfiletschinken reicht.