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Lifestyle | 02.03.2020

Benediktinermarkt: Gästemagnet in Teilzeit

Am Wochenbeginn hält er Dornröschenschlaf, an Wochenenden platzt er aus allen Nähten. Plus: eine Marktordnung in der Warteschleife, ein neuer Marktkoordinator am Start, einige Baustellen und ein WC-Drama in mehreren Akten. Von Melanie Lipic-Tscheppe

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Samstags bei Sonnenschein herrscht am Benediktinermarkt in Klagenfurt Hochbetrieb. © Vera Polaschegg

Hotspot

Der Benediktinermarkt in Klagenfurt ist super. Die Atmosphäre, die Lage, die Stände, an denen Fieranten das Beste aus den heimischen Böden, Weiden und Gewässern sowie Spezialitäten aus Friaul und Slowenien anbieten, feine Gastro-Platzerl – am besten in der Sonne – mit bodenständig-deftiger oder kreativer Marktküche. Kein Wunder also, dass sich an starken Markttagen, vor allem samstags bei Schönwetter, Tausende Menschen am Freigelände und in den Hallen tummeln.

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Treffpunkt: Einkaufen, ratschen, essen und auch feiern: Vor allem an Wochenenden zieht’s Klagenfurter und Gäste auf den Benediktinermarkt. © Vera Polaschegg

Baustellen

Die bunte Vielfalt dieses Mischmarktes – ein traditioneller Bauern- und Gemüsemarkt trifft auf eine mitunter hippe Gastroszene in den Kojen und Buffets – macht auf der einen Seite das Flair aus, bietet auf der anderen Seite Zündstoff für Diskussionen. Dazu sorgt eine Reihe von Missständen für Unmut bei Besuchern und Standlern. Um den folgenden Zeilen vorzugreifen: Man möchte gar nicht meinen, wie viele verschiedene Punkte in diesem Mikrokosmos Anlass zu Interessenskonflikten geben. Aber alles schön der Reihe nach ...

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