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Lifestyle | 17.04.2020

Entdeckungen in Klagenfurt

Mit sich selbst spazieren gehen ist ja derzeit hoch im Kurs. Gut, dass Egyd Gstättners heiterer, hintergründiger Reiseführer durch Klagenfurt gerade erschienen ist. Ein literarischer Neuzugang im langen Regal der Klagenfurt-Empfehlungsbücher. Von Johanna Wohlfahrt

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© Picturedesk/Thomas Haupt

Trifft sich gut, dass sich das außerhäusliche Leben momentan auf Spaziergänge beschränken muss. Trifft sich sehr gut! Da hat man doch endlich mal Muse, die nähere Umgebung etwas genauer zu erkunden. Vor allem Klagenfurt ist dafür ein Eins-a-Pflaster. Nicht zuletzt, weil der oberste Stadtliterat himself, Egyd Gstättner, gerade ein Buch veröffentlichte, das die Landeshauptstadt und ihre Geschichte(n) umfassend beschreibt.

Schillerloser Schillerpark

„Klagenfurt. Was der Tourist sehen sollte“ ist der Titel. Und nicht nur Touristen werden darin bemerkenswerte Anekdoten und heiteres Hintergrundwissen zu vielen Ecken und Kanten der Stadt erfahren. „Da stehen Dinge drin, die auch viele Klagenfurter nicht wissen“, ist Gstättner sicher. Dass zum Beispiel der Schillerpark Schillerpark heißt, weil Schiller fast einmal nach Klagenfurt gekommen wäre (es sich dann aber doch anders überlegt hat) ...

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