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Lifestyle | 22.04.2020

Die Qualität von hochwertigem Wein

Die Qualitätsstufen von Wein sind selbst für Kenner eine Wissenschaft für sich.

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© pixabay.com

Bei den unterschiedlichsten Lebensmitteln wird von Jahr zu Jahr mehr Wert auf die Qualität gelegt. Auch beim Wein bewegt sich das Gewicht seit vielen Jahren weg von der Masse und hin zur Qualität. Allerdings sind die Qualitätsstufen von Wein selbst für Kenner eine Wissenschaft für sich. Der Grund dafür liegt in der uneinheitlichen Einteilung der Wein-Qualitätsstufen in den verschiedenen Anbauländern. Wenn Sie auf der Suche nach wirklich hochwertigen Weinen sind, dann sind Sie bei Millesima an der richtigen Adresse.

Die Herkunft

Nicht ohne Grund haben bestimmte Anbauregionen wie das Burgund und das Bordelais den Ruf hochklassiger Weine für sich beansprucht. Dort findet man überaus gute Rahmenbedingungen für Qualitätsweine und das soll die Herkunftsbezeichnung deutlich machen.

Wie wesentlich die Herkunft des Weines ist, zeigt sich daran, dass sie in allen Systematiken von Qualität des Weines eine wichtige Rolle spielt. So sehr, dass manchmal gewisse Lagen von nur wenigen Hektar ausgewiesen werden, die den Ruhm gewissermassen gepachtet haben.

Die Rebsorten

Jede Sorte von Reben verfügt über besondere Merkmale. Sie bringt ein eigenes Aroma mit, kann dem Wein Farben und eine individuelle Struktur verleihen. Manche Sorten sind etwas launenhaft, andere wieder pflegeleicht. Manche von ihnen weisen einen hohen Hektarertrag auf, die anderen liefern kleine Mengen. Rebsorten können einheimisch sein – sie werden autochthon genannt – oder zu jener Gruppe zählen, die sich nahezu überall auf der Welt findet, wie beispielsweise Chardonnay oder Cabernet Sauvignon.

Wenn verschiedene Qualitäten von Weinsorten in den Regionen beschrieben werden, geht es auch um die Sorten. So ist vorgegeben, welche Sorten in einer Anbauregion vinifiziert werden dürfen, um die Herkunftsbezeichnung zu erhalten. Mitunter werden Mindestanteile einzelner Sorten in der Cuvée vorgeschrieben, wie zum Beispiel der Anteil von Sangiovese, eine aus Italien stammende Rotweinsorte, in der Toskana.

Trauben und Lese

Der Boden, die klimatischen Umstände und Sorten lassen sich allgemein beschreiben, doch wenn es um die Lese und die Qualität der Trauben geht, wird es greifbar. So werden in manchen Gebieten die Erträge pro Hektar auf ein Mass reduziert, um die Qualität entsprechend zu stärken. Aber auch das Mostgewicht, welches den Anteil der im Most aufgelösten Stoffe wie Zucker und Mineralien erfasst, wird zu einem wesentlichen Kriterium.

Herstellung und Reife

Aber bei aller Qualität der Weintrauben, ganz von alleine entsteht daraus kein hochwertiger Wein. Und tatsächlich finden sich unter den Vorgaben für die Qualität der Anbauregionen viele, die sich auf die Herstellung und das Reifen beziehen. Es beginnt damit, ob das Anreichern des Weines mit Zucker oder Säure auch wirklich gestattet ist. Oder ob das Hinzufügen von Spirituosen erlaubt ist, um zum Beispiel einen Portwein oder Sherry herzustellen.

Fazit

Ein guter Wein ist stets die beste Wahl. Für eine gepflegte Veranstaltung, als Begleiter bei einem schmackhaften Essen, bei jeder Gelegenheit ist qualitativ hochwertiger Wein die passende Begleitung.

Qualitativ hochwertiger Wein wird nicht nur in der Schweiz, sondern auf der ganzen Welt gern getrunken!