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Lifestyle | 08.10.2020

Nachhaltiger Wohnen – Der Winter steht vor der Tür

Die warmen Sommertage sind vorbei und schon bald rauscht der kalte Wind durch Häuserschluchten, wehen Blätter über die Straße und früher oder später fällt der erste Schnee.

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Bildnachweis: stocking/clipdealer.de

Nun wird es Zeit, die eigenen vier Wände in einen herbstlichen Look zu hüllen und sich auf die kurzen Tage des Jahres einzustellen. Gleichzeitig sind Herbst und Winter aber die Jahreszeiten, in denen am meisten Energie verbraucht wird. Licht und Heizung sorgen für höhere monatliche Kosten und belasten zusätzlich die Umwelt. Nachhaltiges Wohnen sollte also an erster Stelle stehen.

Energiesparen mit einem Thermentausch

Der erste und wichtigste Ansatz ist natürlich die Heizung selbst. Mit einer neuen Therme sparen Sie bis zu 30 Prozent im Vergleich zu Ihren bisherigen Ausgaben für das Heizen. Moderne Geräte gehen sehr viel effizienter mit den Brennstoffen um. Sie verbrauchen weniger und erzielen gleichzeitig mehr Energie. Zusätzlich fallen bei einer neuen Therme zunächst weniger Kosten für Wartung und Ersatzteile an. Sie sollten also darüber nachdenken, die Therme Ihrer Heizanlage auszutauschen.

Modernisieren Sie das Haus

Als nächstes sollten Sie darüber nachdenken, ob eine neue Isolierung für Ihr Haus infrage kommt. Wenn die Dämmwerte nicht sehr gut ausfallen, kann eine neue Dämmung dafür sorgen, dass die Wärme im Winter länger im Haus und im Sommer länger draußen bleibt. Auch die Fenster spielen dabei eine große Rolle. Besonders bei einfach und zweifach verglasten Fenstern entstehen Kältebrücken, die die Heizkosten in die Höhe treiben. Dies ist oft am Kondenswasser zu erkennen, welches sich auf dem kalten Glas bildet, wenn warme Luft von innen darauf trifft. Um langfristig effizienter und ökologischer wohnen zu können, sollten Sie sich als Haus- oder Wohnungsbesitzer darauf einstellen, in die Zukunft zu investieren. Die monatlichen Einsparungen werden einen Großteil der Ausgaben wieder hereinholen.

Licht durch Energiesparlampen

Wenn die Tage kürzer werden, wird natürlich deutlich mehr Licht benötigt. Glühbirnen brennen länger als sonst und verbrauchen somit einen großen Teil der Energie. Setzen Sie in diesem Fall auf LED Sparlampen. Der Energieverbrauch ist bei modernen Leuchtmitteln viel geringer, als bei herkömmlichen Glühbirnen, die leider immer noch in vielen Haushalten für Licht sorgen. Ein großer Anteil des Strom wird bei alten Glühbirnen nicht in Licht, sondern in Wärme umgewandelt, weshalb das Glas auch sehr schnell heiß wird und bei Berührung zu Verbrennungen führen kann.

Unser Fazit – Nachhaltigkeit zahlt sich aus

Das nachhaltige Wohnen hat auf jeden Fall mehrere Vorteile. Es spart jeden Monat bares Geld in der Haushaltskasse. Gleichzeitig, dieser Vorteil sollte für alle im Vordergrund stehen, schont nachhaltiges Wohnen die Umwelt. Mit einem reinen oder reineren Gewissen lebt es sich gleich doppelt so schön. Im Winter das Haus einmal heizen und dann viele Stunden von der Wärme profitieren hat schon etwas. Probieren Sie es ruhig mal aus.