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Lifestyle | 17.06.2020

Sex, Geld und bunte Hunde

Ein Playmate als Göttin, eine Prinzessin im Schloss, ein Nichtschwimmer auf Wasserskiern, ein Puffdirektor als Chemiker und ein todesmutiger Strandcafé-Besitzer - es war fast nie still uman See. Von Ralf Mosser

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Partytime. In Rainers Bar in Pörtschach ging die Post ab. Einmal ließ Milliardär Friedrich Karl Flick in Feierlaune die Theke zersägen. © Catcherbild & Bild oben: Gert Eggenberger (Archiv)

„Ich war die Göttin vom Wörthersee.“ Selbstvertrauen kann man der Steirerin Esther Rieser nicht absprechen. Das Unglaubliche daran – es stimmt. Mit 16 Jahren wurde sie „Miss Steiermark“, mit 19 Jahren posierte sie für den Playboy. Sich auszuziehen war für die heute 53-Jährige nie ein Problem: „Schließlich kommen wir alle nackt zur Welt.“ Zu Beginn der 90er Jahre kam sie an den Wörthersee und war von Anfang an die „Miss Sexappeal“, die Männerfantasien aller Art auslöste. „Ich hatte eine Wohnung in Pörtschach und die Herren sind bei mir Schlange gestanden. Ich wurde echt verwöhnt“, erzählt sie nicht ohne Stolz.

Manche, einige meinen, nicht wenige, wurden sogar erhört. Namen will sie keine nennen, nur so viel plaudert sie aus: „Sie spielten alle in der ersten Liga.“ Dabei war für sie klar: „Erotik ist nicht nur Sex, auch ein Gespräch kann erotisch sein.“ Zum Glück schließt das eine das andere nicht aus. Ihr damaliges Image war ihr egal, obwohl es nicht (immer) stimmte. „Es hat geheißen, ich sei nur hinter dem Geld der Männer her. Das war falsch, unter meinen Partnern waren auch Skilehrer. Mir war nicht das Geld wichtig, sondern, dass es passt und wenn mich einer stundenlang anquatscht, warum soll er mir nicht ein paar Getränke spendieren? ...“

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