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Lifestyle | 29.03.2021

Stylisches Kinderzimmer

Dem Kinderzimmer einen individuellen stylishen Touch mit Fototapeten geben

Natürlich muss ein Kinderzimmer praktisch sein. Doch in erster Linie muss es dem Kind und nicht den Eltern gefallen.

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Foto: Shutterstock, Natalia0307

Ein Kinderzimmer einrichten, das ist doch keine großes Problem, ist die Meinung vieler Eltern. Richtig wenn die Kinder im Baby- und Kleinkindalter sind, dann muss es praktisch und kuschelig sein. Das Kind selbst stellt eigentlich dann keine größeren Ansprüche. Dabei wird eines gern vergessen, Kinder entwickeln sich schnell und damit verändern sich ihre Bedürfnisse und Ansichten. Ein Kinderzimmer wächst im besten Fall mit und sollte auch regelmäßig neu dekoriert werden. Je nach Alter des Kindes sollten seine Wünsche mehr und mehr mit aktiv einbezogen werden. Gutes Wohnen kann man lernen.

Besondere Akzente und Effekte setzt man dabei mit Fototapeten. Die Spezialisten von www.photowall.at/fototapete/kinder wissen genau welche Tapeten heuer in Kinderzimmern angesagt sind und welche Tapeten in ein Mädchen- oder Bubenzimmer gut passen.

Ob blumige Wiesen, Phantasiewelten, Tiere, das Weltall oder Technik. Mit Fototapeten öffnet man die Kinderzimmer und sie sind mehr als reine Dekoration. Sie zeigen die Interessen und Träume des Kindes. Machen Spaß, bringen Spannung ins Kinderzimmer und sind der Teil der Spiel- und Erlebniswelt des Kindes.

Der große Vorteil von Tapeten, für wenig Geld kann umdekoriert werden. Denn, die Einhörner, die das sechsjährige Mädchen noch so innig geliebt hat. Sind, wenn man zehn geworden ist, häufig dem Mädchen eher ‚zu kindisch oder irgendwie peinlich‘, weil man ja älter geworden ist. Oder der feuerspeiende Drache, den ein fünfjähriger Bub noch so toll gefunden hat, der ist schon mit acht Jahren nicht mehr angesagt, „. denn man sei ja kein Baby mehr…“.

Fototapeten für kleine Mädchen und Buben... 

Kleine Mädchen haben viel Phantasie und sie lieben Tapeten mit Motiven aus Märchen-, Fabelwelten oder magische Dschungellandschaften, Blumen und Tiere. Buben mögen es schon in diesem Alter meist rationaler und technischer. Motive mit Landkarten, Technik und Sport gehören zu ihren Favoriten.

Wenn es um ein Motiv geht, dann setzen Sie dem Kind nach Möglichkeit keine perfekte Lösung vor. Wählen Sie zusammen eine Fototapete aus. Diskutieren Sie die Auswahl und wägen Sie gemeinsam mit dem Kind ab, welches Motiv genommen werden soll. Argumentieren Sie so, dass die Entscheidung möglichst strukturiert fällt.

Wenn die Kinder älter werden

Es kommt der Zeitpunkt, da kommt ihr Kind in die Vorpubertät. Dann ist man zwar immer noch ein Kind, doch die Eltern und die Familie sind nicht mehr der totale Bezugspunkt. Der Einfluss von Peergroups, wie Freunde, Klassen- oder Sportskameraden, wächst, ihr Urteil wird immer wichtiger für das Kind. Die Spiele ändern sich, werden viel komplexer, strukturierter und irgendwann wird kaum noch gespielt. Und plötzlich finden die Kinder, die zu Heranwachsenden geworden sind, die geliebten Einhörner, Pferdewiesen, Comic-Motive oder Tropenfische nicht mehr so toll, sondern kindisch.

Ganz konkret heißt es dann, andere und erwachsenere Bildwelten und Motive müssen her. Gerade Mädchen holen sich ihre Anregungen auf Instagram, bei jungen Influencerinnen (was nicht immer positiv ist) und TV-Serien. Helle Pastellfarben, Rosa, Aquamarin, Orange oder Gelb sind dann meist die Favoriten. Viele Buben halten es mehr Minimalismus. Sie fühlen sich in dunkleren oder schwarzen Farbwelten mit entsprechenden Motiven wohl. Für Mütter ist das meist schwer verständlich.

Die Eltern, die originäre Lösungen vorziehen, geben als Empfehlung oder Entscheidungsvariante bunten, geometrischen Mustern mit vertikalen oder horizontalen Streifen, Tupfen, Kästchen oder kleinen Quadraten, die wie Computer-Pixeln oder Mosaik aussehen, ab. Ein Vorteil solcher Motive ist, dass die Wandgestaltung neutraler wird und die Kinder nicht so schnell daraus herauswachsen. Renovieren macht zwar Spaß, aber wer will schon zu viel Spaß?

Den Geschmack des Kindes treffen

Eltern sollten eines nicht vergessen, Kinder entwickeln ihren ganz eigenen Geschmack, der schon einmal das ästhetische Gefühl der Eltern für Einrichtung und Gestaltung verletzen kann. Doch, diesen Freiraum sollte man seinem Kind lassen. Es hat durchaus schon ein Recht auf ‚schlechten‘ Geschmack. Sind wir einmal ehrlich, haben wir nicht auch in einem bestimmten Alter an ‚Geschmacksverirrung‘ gelitten? Die Erfahrung zeigt, meist wächst sich das aus und mit Druck sollte man in der Kindererziehung stets sehr sparsam umgehen. Außerdem Ihr Kind lebt und wohnt im Kinderzimmer, Sie nicht! Und wenn’s nicht so gefällt, einfach die Tür schließen…