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Lifestyle | 07.07.2021

So geht regional!

Hier produzieren statt vom anderen Ende der Welt anliefern lassen: Milliardärin Ingrid Flick setzt auf nachhaltige Garnelenzucht. Ihre steirischen Gebirgsgarnelen erobern nun auch den Wörthersee. Von Daniela Hofer

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Auf Haubenniveau. Die „White Panther"- Garnele wird im Caramé in Velden als Sushi und Nigiri serviert © Restaurant Caramé/Werner Krug

Gebirgsgarnelen

Es gibt ja Sachen, die machen selbst die Steirer gut, Kürbiskernöl zum Beispiel. Wein auch. Und jetzt schreiben wir dazu Garnelen auf die Liste. Nach Tirol und Oberösterreich werden nun auch in der Steiermark Garnelen gezüchtet. Und das sehr nachhaltig. 

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Ideengeberin: Ingrid Flick mit den Gebirgsgarnelen © White Panther

Einzigartiges Produkt

Und Ideengeberin des Projektes war niemand Geringerer als Milliardärin Ingrid Flick. Hinter der Idee stand zunächst der Gedanke, die Abwärme eines Holzgaskraftwerkes im steirischen Rottenmann sinnvoll zu nutzen. Nun wird das Salzwasserbecken mit Wasser aus dem Almbach mit der Abwärme rund ums Jahr auf 28 Grad temperiert. Für eine Garnelenzucht. 60 Tonnen Garnelen werden jährlich in Edlach bei Rottenmann heranwachsen und als „steirische Gebirgsgarnele“ unter dem Namen „White Panther“ verkauft. Eine Aufzucht ohne Chemikalien, Antibiotika oder Hormone: Das kommt auf die Plus-Liste. Auch ein geringer Transportweg für die heimische Gastronomie ...

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