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Lifestyle | 27.12.2018

Astro-Vorschau für 2019

Star-Astrologin Gerda Rogers hat für uns in die Sterne geschaut. Im großen Interview verrät sie, wer die Glückskinder 2019 sind und welche Sternzeichen es etwas schwerer haben. Außerdem sagt Rogers, wie’s um die österreichische Regierung, um die EU und um Donald Trump steht.

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sternen-star. Gerda Rogers sieht 2019 für Europa noch keine ganz rosigen Zeiten: „Es wird weiter Unzufriedenheit geben und es wird weiter gestritten werden.“ © Michael Liebert

Dass Astrologie kein Hokuspokus ist, wissen jene, die sich bereits von einem professionellen Astrologen in die Sterne schauen ließen. Astrologische Prognosen basieren schlicht auf mathematischen Berechnungen von Planetenstellungen. Exakte Voraussagen können zwar nur getroffen werden, wenn Geburtsort und Geburtszeit bekannt sind, dennoch ist es möglich, allein aufgrund des jeweiligen Sternzeichens eines Menschen eine Basis-Aussage zu treffen. Das gilt auch für Kontinente, Länder oder Ereignisse. Für uns hat Star-Astrologin Gerda Rogers in die Sterne geschaut. Im Interview verrät sie u. a., wer die Glückskinder sind und warum uns Saturn das Leben schwer macht.  

 

Frau Rogers, welche Sternzeichen sind die Glückskinder 2019?

Gerda Rogers: Vor allem die Schützen werden sich 2019 sehr wohlfühlen und besonders positive Momente erleben, denn Glücksplanet Jupiter geht durch das Zeichen des Schützen. Diese Phase zieht sich über das ganze Jahr. Auch den Löwen geht es 2019 besser, sie können sich von den Strapazen der vergangenen Jahre erholen. Dasselbe gilt für die Wassermänner. Ebenso im Aufwind befinden sich die Zwillinge, die Jungfrauen, die Stiere und die Skorpione.

Was erwarten Sie für die anderen Sternzeichen?

Die Steinböcke tun sich 2019 ein bisschen schwerer. ­Saturn, der Herrscher des Steinbocks, steht jetzt in diesem Zeichen, ebenso wie Pluto. Das bedeutet, es werden einige Prüfungen zu überstehen sein – das kann im privaten ­Bereich, bei Beziehungen oder auf beruflicher Ebene sein.  Saturn nimmt alles unter die Lupe, und was nicht passt, wird aussortiert. Das kann schmerzhaft sein. Doch die Steinböcke sind zäh und ausdauernd, die stehen das durch.

Auch Krebs, Widder und Waage sind von dieser Sternenkonstellation, von Saturn und Pluto, betroffen. Manche der in diesen Zeichen Geborenen werden zu Veränderungen gezwungen sein, die ihnen nicht gefallen. Das gilt auch hier für Privates und Berufliches. Am schwersten nehmen das die sensiblen Krebse. Sie stecken die Prüfungen, die ihnen auferlegt werden, nicht so leicht weg. Sie sollten es wie die Waagen machen – sich zurückziehen, ­keine Kräfte vergeuden und keine großen neuen Unternehmungen planen. Dafür ist nach dem Abklingen des ­störenden Einflusses noch reichlich Zeit.

Auch die Widder werden sich 2019 gebremst fühlen. Das Kämpferherz des Widders will etwas verändern, doch Saturn blockiert alle Unternehmungen. Da ist Geduld gefragt.


Können Sie uns auch verraten, wie die Sterne für Europa stehen – womit müssen wir 2019 rechnen?

Es wird doch eher ein schwieriges Jahr für Europa. ­Dafür ist auch in diesem Fall Saturn verantwortlich, denn die EU und der Euro sind im Zeichen des Steinbocks entstanden. Wir spüren Saturn ja schon länger. Seit er in das Zeichen des Steinbocks gegangen ist, gibt es in der EU ­Unzufriedenheit, Uneinigkeit und Streit. Die einen steigen aus dem Pakt aus, die anderen liebäugeln damit, alle mit-einander sind sich nur selten einig. Durch Saturn, den großen Prüfer, kommen eben Fehler der Vergangenheit an die Oberfläche, die nicht wahrgenommen werden wollten. Es muss ein neuer Weg gefunden werden.

 

Sie meinen, die EU zerfällt?

Nein, aber sie muss verändert, erneuert werden, es ­gehört ein frischer Wind hinein. Doch Saturn ist langsam und behäbig, immer wieder prüft er Lösungsansätze. ­Unter diesem Einfluss geht nichts schnell. Als schwierig werden wir das Jahr 2019 vor allem auch deshalb empfinden, weil ab April 2019 eine Uranus-Konstellation wirksam wird. Sie verlangt zwingend nach einer raschen Veränderung, sie drängt auf Erneuerung. Uranus will neue Regeln, neue ­Gesetze, einen Aufbruch aus alten, überholten, verkrusteten Strukturen. Die Probleme der EU sollen schnell gelöst werden. Aber Saturn und auch Pluto im Steinbock blockieren diese Veränderung. Sie verlangsamen den Versuch, aus alten Strukturen auszubrechen. Die Neuordnung innerhalb der EU wird also noch etwas dauern. Innerhalb eines Jahres geht das nicht. 2019 wird es noch Streit und Unzufriedenheit geben, die Verantwortlichen werden nicht in der Lage sein, die Probleme zu lösen.

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© Michael Liebert

Und wie steht es um die österreichische Regierung?

Kanzler Sebastian Kurz ist Jungfrau, Saturn steht für ihn wohlwollend und stabilisierend, er stärkt ihn. Das gilt für alle Jungfrauen. Kurz wird das Begonnene durchziehen.

Vizekanzler Heinz Christian-Strache ist ein Zwilling mit starker Stier-Besetzung, durch den Saturn-Einfluss zieht er auch weiter mit Kurz an einem Strang. Die beiden haben ihren Weg gefunden. Sie sind sich einig und sie werden dringend nötige Reformen durchführen.

In Deutschland sitzt Kanzlerin Angela Merkel nicht mehr so fest im Sattel wie früher.   
Die arme Frau. Sie ist ein Krebs. Das Gerüst wackelt ja schon länger. Und der Saturn-Einfluss führt dazu – da bin ich ganz sicher –, dass weder sie noch ihr Kollege Horst Seehofer, der ja auch ein Krebs ist, die Amtszeit durch­stehen werden.

Bleibt Donald Trump im Amt?  

Trump bleibt im Amt. Er ist ein Zwilling mit starker Löwe-Besetzung, wird also von Saturn unterstützt, der stabilisierend wirkt. Außerdem steht Glücksplanet Jupiter für ihn in einem günstigen Winkel, das stärkt ihm zusätzlich den Rücken. Trump zieht seine Amtszeit durch – und ­bereitet sich auf die nächste vor.