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People | 07.07.2020

Michael Sollbauer: Wietersdorf goes England

2020 hat es für Michael Sollbauer in sich. Zuerst der Wechsel in die englische Liga, dann Corona und nun dadurch noch die vorübergehende Trennung von seiner Familie. Von Tanja Kovačič

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© Ed Sykes/Reuters/Picturedesk

Andere Liga

30 Jahre - nicht gerade das klassische Alter, in dem einen Fußballprofi der erste Ruf aus dem Ausland erreicht, schon gar nicht aus dem Mutterland des Fußballs. Michael Sollbauer, der sich seine fußballerischen Sporen bei der WSG Wietersdorf verdient hat, musste im Jänner nicht lange nachdenken, um sich für das Abenteuer England und den FC Barnsley zu entscheiden. 

„Natürlich war es ein schwieriger Zeitpunkt, aber ich glaube, den besten Zeitpunkt dafür gibt es nicht. Obwohl es etwas turbulent abgelaufen ist. Aber ich denke, viele Spieler hätten dieselbe Entscheidung getroffen“, erzählt der Ex-WAC-Kapitän im MONAT-Gespräch. Eitel Wonne herrschte naturgemäß im Lavanttal nicht, als der ehemalige Trainer Gerhard Struber nach Marcel Ritzmaier auch noch Wölfe-Kapitän Sollbauer nach rund einem Jahrzehnt und 300 Spielen abbeorderte. „Ich bin froh, dass die Familie Riegler am Ende entschieden hat, mir die Möglichkeit zu geben. Ich hatte in Wolfsberg eine sehr erfolgreiche und prägende Zeit voller schöner und emotionaler Momente - das werde ich nie vergessen.“ Vor allem wohl nicht den Aufstieg in die Bundesliga und die Qualifikation für die UEFA Europa League. Aber: „England ist eine andere Fußballwelt. Es wird sehr viel Wert auf das Körperliche gelegt und das Niveau der Spieler in der Liga ist enorm“, schwärmt der gebürtige St. Veiter, der beim Zweitligisten FC Barnsley einen Vertrag bis zum Sommer 2022 unterschrieben hat.

Mit Kind und Kegel

Privat hatte Sollbauer volle ...

 

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