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People | 14.01.2020

Die Queen gibt nun ihr Statement ab!

Die Sussexes wollen eine neue Rolle in der Königsfamilie einnehmen – weil dieser öffentlich gemachte Wunsch für sehr viel Wirbel sorgte, gab es ein großes Krisengespräch auf Sandringham. Was dabei herauskam, teilte der Palast nun mit.

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© Julian Simmonds / PA / picturedesk.com

Ein Leben fern von der königlichen Familie, finanzielle Unabhängigkeit, pendeln zwischen Nordamerika und Großbritannien: Das wünschten sich Prinz Harry und Herzogin Meghan und gaben dies vergangene Woche öffentlich auf ihrem Instagram-Account bekannt. Damit schockierten sie nicht nur die Bevölkerung, sondern auch die anderen Royals. Denn vorab hatten sie offenbar nicht einmal Queen Elizabeth II. selbst über den so genannten "Megxit" informiert.

Für Montag dem 13. Januar wurde daher ein Krisengespräch auf Sandringham angesetzt, bei dem es sehr emotional zugegangen sein dürfte. Nun gab die Queen ihr Statement zu dem Thema ab:

Darin heißt es, es habe eine "sehr konstruktive Diskussion" über die Zukunft der Sussexes gegeben. "Meine Familie und ich unterstützen Harry und Meghan voll und ganz in ihrem Wunsch, sich ein neues Leben als junge Familie aufzubauen. Auch wenn es uns lieber gewesen wäre, sie als Vollzeit-arbeitende Mitglieder der Royal Family zu behalten, respektieren und verstehen wir ihren Wunsch ein unabhängigeres Leben als Familie zu führen, während sie gleichzeitig Teil meiner Familie bleiben", erklärt die Queen.

Zu viel Druck? 

Dass Elizabeth II. zugibt, dass sie das Paar lieber ganz unter ihren Fittichen behalten hätte, wertete „The Sun“ als Indiz, dass Meghan mit einem Komplettausstieg gedroht habe, würden sie ihren Willen nach einer halben Prinzenrolle nicht nachkommen. Möglicherweise gab die Queen da lieber nach und willigte in den Plan der beiden ein. Wie genau dieser nun umgesetzt wird, seien „komplexe Fragen für unsere Familie, die noch mehr Arbeit benötigen“. Die Queen habe aber gebeten, dass eine „endgültige Lösung in den kommenden Tagen erreicht wird“.